30.3.2003 in Gummersbach beim Andreas: Die Gruppe ist in einem leeren Gang. Wir seilen uns an und gehen los. Alle folgen vorsichtig Mithridates. Nach 5 m öffnet sich der Gang und mündet in einem anderen Gang. Wegfinder gibt keine Auskunft. Mithridates glaubt, eine Geheimtür entdeckt zu haben. Fabrizius kann das bestätigen. Hugo sagt, dass dort keine Geheimtür ist. Nach Befragung, ob da eine Geheimtür ist, "schüttelt" Wegfinder "den Kopf". Hugo hat am Ende des rechten Ganges einen Wächter entdeckt. Mithri schleicht sich an den Wäachter an, um ihn (besser: sie) zu meucheln, und ist dabei erfolgreich. Die Wächterin ist tot. Hinter dem Wachtposten ist ein Hof. Arhtur Bärenstark kommt hinzu und läuft zum Tempel, lässt sich nicht von Mithri aufhalten, der lieber erst die ganze Gruppe da haben will. Hugo holt den Rest der Gruppe. und alle gehen hinterher zum Tempel. AB kämpft gegen einen juwelenbesetzten"Kelch" und löst einen Gong aus. 6 Ordenskriegerinnen kommen hinzu und greifen an. Die Gruppe läuft mehr oder weniger chaotisch nach einigen Scharmützeln mit den Ordenskriegerinnen durch das Portal, das Mithridates mithilfe den Geheimwortes heraufbeschworen hat. Auf der anderen Seite des Portals ist ein Korkeichenwald. Es scheint ein mediterranes Klima zu herrschen. Die Gruppe schägt ein Lager auf und übernachtet im Wald. Nach einer Befragung von Wegfinder geht die Gruppe weiter in Richtung Süden und trifft nach einiger Zeit auf eine staubige Landstraße. AB geht zu einem Bauern hin, der in einem Feld arbeitet , und spricht ihn an. Eine Bauersfrau sieht Mithridates und fängt an zu kreischen. Die Bauern laufen weg und schreien "Teufel, Teufel mit spitzen Ohren!" Mithridates versteckt daraufhin seine hübschen Ohren unter einem Stirnband und Hugo läuft nur noch im hohen Gras am Wegesrand. Gegen Abend trifft die Gruppe auf eine Gasthaus. AB läuft ins Gasthaus und ruft laut: "Wirt, her mit dem Met!" Alle anderen Gäste starren ihn mißtrausich an. Die anderen folgen auch ins Gasthaus bis auf Mithri und Hugo. AB versucht mit seiner bekannten einfühlsamen Art im Gasthaus Stimmung zu machen. Er provoziert den Wirt und die Gäste. Der Wirt wird trotz Arthurs "netter Art" immer abweisender. Die Gruppe will gerade das Gasthaus verlassen, da kommt jemand herein und ruft:" Der Großinquisitor kommt ins Dorf!" Nachdem AB gefragt hat, wer der Großinquisitor ist, antwortet jemand: "Der Teufel in Menschengestalt" AB setzt sich zu dieser Person und erfährt, dass der Grosinquisitor im Auftrag der Kirche arbeitet und mit einer Armee ankommt. Die Person wird im Laufe des Gespräches mißtrauisch. AB steht auf und sagt:" Nieder mit dem Großinquistior!". Natürlich muß genau in diesem Augenblick selbiger hereinkommen , begleitet von einer Eskorte aus 25 Soldaten. Der Großinquisitor fragt, was hier los sei. AB zaubert und der ganze Raum wird dunkel. Die Gruppe versucht, durch die Hintertür zu fliehen. Der Großinquisitor versucht, dies mit seinen Soldaten zu verhindern. Hugo und Mithri schleichen währenddessen zur Hintertür. Arthur von Trota sieht Licht, aber auch viele Soldaten, und wendet sich lieber wieder ins Dunkel und versucht, den Weg zur Hintertür zu finden. An der Wand innerhalb des Gasthauses angekommen, wendet sich AB nach links, Fabrizius nach rechte. Sie können sich durch eine Öffnung (Fenster???) verziehen. Mithri und Hugo sehen eine Dunkelsphäre durch die Wand auftauchen, die dann auch die für die Hintertür zuständigen Soldaten verschluckt. AB macht, ausserhalb angekommen, vor sich einen Rundumschlag, der aber kein Ziel findet. AB läßt den Zauber wieder fallen. Alle haben es mittlerweile geschafft, aus der Hintertür zu fliehen. Die Soldaten greifen AB an. Mithridates führt Fabrizius und AvT durch den Olivenhain in ein nahegelegenes Waldstück. AB kämpft weiter mit den Soldaten. Mithri hat die anderen beiden in Sicherheit gebracht und sucht AB, um ihn zur Gruppe zu führen. AvT kommt mit. AB schägt die Soldaten in die Flucht. Hugo ist zuerst bei AB und führt ihn ebenfalls in ein Waldstück hinter dem Olivenhain. Beide Gruppen sind nun in diesem Waldstück, aber noch von einander getrennt.