Bericht Midgard-Treffen 2003-09-26 (cha) "Was wollt ihr? Was seid ihr?" [Was besagt dieser Anfang??] Allgemeine Ratlosigkeit. Alle - außer Zornig - sind im Gasthof. Wer hat das Amulett zerstört? --> Silian oder Schlaraffel? Die Gruppe nimmt ohne Zornig eine Mahlzeit zu sich und übernachtet ohne Zornig dort. Der Abwesende, also Zornig daselbst, meditiert (mal wieder) und schläft dabei ein... dabei träumt er von einem Fass mit Zwergenschapps. Nachdem er wieder aufgewacht ist, meditiert er weiter und sieht dann das Grauen... des nächsten Morgens. Gegen 10 Uhr stehen die anderen Gefährten auf, frühstücken Brot, Ziegenkäse und eingelegte Gurken (wie abends). Während des Frühstückens kommt ein Mensch in der Kleidung eines chryseischen Kaufmann in den Gasthof herein, geht auf die Gruppe zu und spricht sie an. Er sucht eine ungewöhnliche Gruppe von vier Reisenden, die aus einem Elfen, einem Zwerg sowie zwei Menschen besteht. Einer soll Frobenyu heißen und eine Gundulün soll dabei sein. Er selbst stellt sich als Rotilus Balmatrema vor, spricht von einer wichtigen Aufgabe und ob sie die drei sind, die vier sein sollten. Die Drei bestätigen dass sie wohl die Gesuchten sind - bis auf dem meditierenden Zwerg. Sir Ullrich aus Tidford hat sie ihm empfohlen. Es wäre ein Auftrag für die Kaufmannsgilde in Kroisos. Er benötigt heldenhafte Abenteurer, es soll auch eine Entlohnung von 150 GS pro Person geben. Gwen versucht sich im Handeln... erm... Feilschen und verlangt einen Vorschuss von 100 GS (je Person?) und bei Erfolg ([CHa:] unwahrscheinlich) noch weitere 250 GS pro Person. [Lässt sich Rot darauf ein?] Rot liest einen Erlass vor, und erzählt, dass sich die Gesandten der Patriarchen im Ort Oktrea treffen. "Götter" [??] Neadea und Sohn Fredelin -> Kaufmannsgilde Oktrea mit Erzmine. Der heilige Sofeth lebte im Ort, ist aber vor einiger Zeit gestorben, doch es gibt ein Zeichen der Götter, denn der Leichnam verwest nicht. Dies wird als Wunder angesehen und der Ort soll eine heilige Stätte werden. Dann gehöre alles der Kirche (-> Einnahmen). Vorher soll aber eine Gesandtschaft der Kirche das Wunder untersuchen. Der Heilige liege auf seiner Bahre als ob er schlafen würde. Die Gefährten müssten nach Kroisos reisen, wo sich der Priester Samuela[?] aufhält. Dort müssten sie sich als Söldner anheuern lassen. Die Gefährten lassen sich auf den Deal ein und reisen gen Kroisos ab und erreichen die Stadt auch nach einiger Zeit. Dort gehen sie zum Tempel der Neadea und bieten sich dort als Wachen für die Karawane zum Konklave im Ort Octrea an. Der Tempel ist auch gleichzeitig der Sitz des Patriarchen Nikophoros. Die Gefährten erfahren, dass die Karawane aus den Gesandten bestehen wird, worunter sich u.a. eine Priesterin, ein Tempelwärter und Söldner befinden werden. Die Gef. fragen die Tempelwache und erfahren, dass der Hauptmann der Wache Empalalazos heißt. Die Gef. treffen Emp. dann auch im Innenhof des Tempels, der ein großgewachsener Mann ist, im Gegensatz zu den Gefährten: Ein Dicker, ein Dünner, ein Weib sowie ein lafender Meter. Die Gef. bekommen die Chance, ihr Talent im Kampf zu beweisen: Ein Kampf mit einer der Wachen mit einem Kurzschwert bis zum ersten Blutstropfen. Die Gefährten bekommen als Sold 3GS je Tag und Person und ihre Aufgabe wird es sein, sich zu den Gesandten zu gesellen und das Gesinde zu bewachen [nicht eher die Gesandten vor dem Gesinde?]. Die Reise wird schon in 2 Std. losgehen, als Marschration gibt es Trockenfleisch und Ziegenkäse. Epiphanes will mit den Gefährten Exerzieren [üben], woraufhin aber Zornig seine Waffe zieht und... vom Exerzieren befreit wird. Die Zwischenzeit überbrückt Gwen damit, dass sie sich etwas hinlegt, Zornig meditiert und Silian spielt mit dem Schwert. Wann gibt's Essen? Wo ist der Lohn? Silian stellt sich alleine in Reih und Glied auf, Donut kommt langsam dazu und Gwen stellt sich dann auch daneben. Bevor die Gefährten warnen können, gießt Marmalon[?] Wasser über Zornig, der - man kennt ihn ja - direkt zuschlägt, und dass mit seiner Axt. Zornig trifft aber nicht. Der Hauptmann reizt Zornig, der daraufhin wieder zuschlägt, aber wieder nicht trifft. Der Hauptmann schlägt mit der Faust zu: "Im Namen Neadeas, was ist hier los?" Die Reise geht los. Ein Priester mit rasierten Augenbrauen reist mit, die vier Gefährten bilden die Nachhut, Zornig meditiert während der Reise[?]. Die Gesandten sind: Alexios Somadrysios, ein Schreiber, Anthroposophos Glaukos, der theologische Berater des ersten, Peletrakt Tuksalados, ein Jurist, Entilla Auriarma, eine theologische Beraterin, Mäandris Eugaphidos, der Protokollführer, und Narsis Kalliopolos, seines Zeichens Arzt (und Eunuch). Weiterhin gehören zur Reisegruppe: Nikos, der Sklave von Alexios, Ankila, die Sklavin von Peletrakt, eine Leibgarde hoch zu Ross, Hauptmann Emphalados mit acht Reitern sowie die Gefährten, ein Maultier für Gepäck und drei vergoldete Reisewagen mit Brokat. Im ersten Wagen reist Peletrakt, im 2. Alexios und im 3. befinden sich Mäandros und Narsis. Glaukos reist auf einem Esel, Entilla auf einem Pferd, die Sklaven sind zu Fuß unterwegs. Gwen unterhält sich mit Ankila: Sie war früher ein Waisenkind und ist mit ihrem Leben momentan zufrieden. Nikos ist ein Vorkoster aus Leidenschaft, was man ihm auch ansehen kann: Er ist klein und rund. Die ersten 4 Reisetage zieht die Reisegruppe ohne Ereignisse gen Westen los und folgt der großen Bucht. Übernachtet wird in Gutshäusern oder Dörfern. Dann geht es weiter gen Westen und die Stadt Diptyche wird erreicht, wo die Reisegruppe in einem Tempel übernachtet. Die Gefährten übernachten mit den Sklaven in einem mit Stroh ausgelegten Raum. Nikos redet viel und meint u.a., dass der Leichnam nach Kroisos kommen wird, wo dann erst entschieden wird und er mit Sicherheit zu einem Heiligen gesprochen wird. Ankila widerspricht ihm, meint, dass ihr Herr ehrlich ist und ihr Herr in letzter Zeit Pech mit Prozessen gegen die Kaufmannsgilde hatte. Entilla ist arrogant und anmaßend, selbst Peletrakt gegenüber. Zugewiesen vom Tempel [wer? wem?]. Alkibiades, die jüngste Wache, kommt aus der Gegend von Oktrea. Ein böser Dämon namens Radan kommt nachts und beißt den Kindern die Köpfe ab. [von Alki erzählt?] Das ist eine Geschichte aus der Gegend. Die Erzählungen über Radan gehen auf einen albischen Barden zurück und die Geschichte sei/ist vor 400 Jahren entstanden. Die Gefährten zweifeln am Wahrheitsgehalt der Geschichte. Nichts passiert, von dem er wüsste; in der Nacht kommt 3. Gesandter, der dem Glauben an Z/Dakros angehört: Nubesch Alz[?]eloti, sonnenverbrannter[?] Mann, ein Priester, der aus Eschar kommt und entsprechende Kleidung trägt sowie einen Krummsäbel hat. <<< ENDE >>>