Bericht vom 2004-12-05 von Christoph Haas Die Fahrzeit nach Diatrava beträgt ca. 1 Woche. An Bord meditiert Zornig die meiste Zeit, Donut und Silian opfern. Am Abend des 5. Tages sieht Gwendolin Tentakel mit großem Kopf. Das Wesen hat einen Saurierkopf mit Reißzähnen und einen schlangenförmigen Körper mit Tentakeln am Ende. Das Wesen ist ca. 20 m entfernt vom Schiff aufgetaucht. Es taucht mit einem Schrei wieder unter. Gwendolin will die andern warnen, aber anscheinend hat nur sie das Wesen gesehen, so dass Zornig (sich?) fragt, ob sie in die Klapsmühle gehöre. Aber Silian hat auch den Schrei gehört. Traum von Chryseia, von einer schwarzen Straße und mit Blut bespritzten Monumenten. Sklaven sind zu sehen, dann eine Stadt aus weißem Marmor mit Flugwesen, die diese Stadt umkreisen. Nach 7 Tagen kommt das Schiff in Diatrava an. Die Gefährten schauen sich im Hafen um und fragen nach der Meeresschwinge. Das Schiff ist vor 5 Stunden hier angekommen. Es sind 5 Fremde mit einer kranken Frau von Bord gegangen, welche nach Tula gebracht werden soll. Weitere Nachforschungen ergeben, dass ein Händler vor 3 Stunden 6 Pferde und einen Wagen an die Gruppe verkauft. Die Gefährten kaufen 3 Pferde und ein großes Pony. Der Torwächter am Stadtausgang Richtung Tula hat vor 2 1/2 Stunden 5 Reiter und einen Wagen die Stadt verlassen sehen. Vor dem eigenen Aufbrauch besorgen sich die Gefährten noch Kleidung und Proviant. Auf dem Weg nach Tula kommen die Gefährten abends zu einer Herberge, bei der sie einkehren. Eine Nachfrage ergibt, dass die Verfolgten vor ca. 2 Std da waren und sich mit Proviant, d.h. Pökelfleisch, Brot und einer Flasche Fusel eingedeckt haben, dann aber direkt weiter gereist sind. Die Gruppe schläft und verschläft. Nach Aufbruch erreicht die Gruppe nach einer halben Std das Nachtlager der Verfolgten, die hier anscheinend vor ca. 4 Std aufgebrochen sind. Mittags erreichen die Gefährten ein Dorf am Meer namens Porto Novo. Die Verfolgten sind vor ca. 2 1/2 Std durch das Dorf gekommen. Es wird direkt weiter geritten. Abends findet Silian bei einer Spurensuche heraus, dass die Gefährten nur noch ca. 1/2 Std hinter den Verfolgten sind. Nach 2 weiteren Std erreichen die Gefährten ein Wäldchen mit Zypressen und Pinien und dichtem Unterholz. Die Gefährten finden neben dem Weg einen Wagen und angebundene Pferde. Die Prinzessin heißt übrigens Nedia (höflich -> natürlich!). Silian schleicht sich - unsichtbar gemacht - an und hört nach kurzem Anschleichen Rufe in erainnischer Frauenstimme: "Hilfe! Hilfe!", dann aufgeregte scharidische Stimmen. Es folgt ein Schmerzensschrei der Elfe, ... (??). Silian schleicht weiter, während die anderen erst ihm langsam nachgefolgtem Gefährten dann zu den Pferden (und dem Wagen) gehen. Silian sieht eine Lichtung, in der sich die - gutaussehende - Elfe befindet. Neben ihr liegt ein Krummsäbel am Boden, ein Eunuch auf der Lichtung ist verletzt. Die Elfe wird von Zweien festgehalten und gegen den baum gepresst. Ein dritter Scharide schlägt ihr mit Lederriemen auf den Rücken. Nach der Züchtigung gehen alle mit Elfe zum Wagen. Es fängt an zu regnen und alle Geräusche klingen jetzt etwas dumpfer. Zornig und Gwen präparieren die Pferde, indem die Disteln unter die Sättel legen und Fußangeln auf den Sätteln zu befestigen. Plötzlich wird alles noch dumpfer und dunkler, etwas Großes scheint sich zu nähern. Von rechts sind die Stimmen der Eunuchen und des weinenden Elfenmädchens zu hören. Von seitlich kommt etwas Großes an. Die Eunuchen ziehen ihre Krummsäbel. Dann sind Speerspitzen und eine Standarte mit Kupfervogel auf xxxxxxxxxxxxxxx zu sehen. Die Standarte wird von einem hühnenhaften Krieger getragen, der schwer gepanzert ist. Es kommt ein Haufen von Personen aus verschiedenen Rassen an, die auch unterschiedlich gekleidet und bewaffnet sind. Elfe zieht Krummdolch von Scharide, rötliche Vollr[stung mit Pflanzenresten, Adler auf Ring aus Schlange(n?), darunter silberne Querstange mit Resten von Tuch, Elfe von Fee______?? gefangen und mit Lederriemen ausgepeitscht. Der Zug zieht vorbei, eine Gestalt in schwarzen Lederumhang mit Kapuze fällt auf. Vier Schariden bekommen glasige Augen und ordnen sich in den marschierenden Zug ein. Als auch die Elfe diese glasigen Augen bekommt, greift Silian sie sich und zieht sie vom Zug weg. Der fünfte Scharide zeigt sich verwirrt. Namie wehrt sich sehr kräftig, wird aber festgehalten. Der Zug bleibt stehen und der Blick der Krieger wird plötzlich klar. Die Krieger ziehen ihre Waffen und greifen Silian an. Zornig beschleunigt sich. Unter der Kapuze der einen Gestalt sieht man zwei glühende Augen. Gwendolin wirft ein Messer auf die Kapuzengestalt und trifft sie im Gesicht, aber das Messer prallt zerborsten ab. Donut versucht sich mit einem Schmerz-Zauber an der Gestalt, was aber auch keine Wirkung zeitigt. Silian greift jetzt einen der unter Kontrolle stehenden Schariden an, den er auch trifft, so dass dieser blutet. Da glüht plötzlich die Standarte auf und alle Teilnehmer des Zuges inklusive der Elfe verschwinden. Zornig zaubert mit dem Szepter und lässt ein Pferd verschwinden. Der letzte Scharide wird erledigt. Silians Langschert ist kaputt. Die Gefährten nehmen sich den Wagen und die Pferde, Donut lenkt den Wagen, aber die Gruppe übernachtet erst einmal vor Ort... ohne Vorkommnisse. Am nächsten Tag verfolgt Silian nach dem Frühstück die Spuren des Zuges in die Richtung, aus der der Zug kam. Nach 4 Std kommen die Gefährten durch Silians Spurensuche in ein Dorf. In der Nähe des Dorfes enden die Spuren. Silian geht in das Dorf und fragt die Dorfbewohner. Diese haben nichts bemerkt. Dann geht Silian zum Tempel des ___? Alp___? und spricht dort mit einer Priesterin, was aber keine neuen Hinweise ergibt. Im Tempel ist aber auch eine Frau, die als verrückte Alte bezeichnet wurde und deren Verlobter sich vor 50 Jahren dem Zug angeschlossen haben soll. Silian geht zurück zu den anderen und sie beschließen, nach Tula zu reisen, was 4 Tagesreisen entfernt ist. Der Magier ___t(?) bei der Wache in der Nacht das Rauschen von Schwingen (riesige Fledermaus) und ein unheilvolles Kreischen. Am 4. Tag kommen die Gefährten in Tula an, wo der Wagen und die Pferde für 725 GS verkauft werden. Donut geht zur Magiergilde, wo er sich einen Magieausweis für Schutzzauber kauft. Donut erzählt von der Prozession und erfährt, dass die Amphisbenen (zwei Schlangen, die sich gegenseitig in den Schwanz beißen) als Zeichen von den schwarzen Seemeistern verwendet worden ist. Normalerweise ist das Zeichen in Gold, in diesem Fall war es aber in Silber. Donut schreibt sich den Spruch der Magiergilde auf [Den benötige ich immer noch, DM!!]. Vogel -> siehe stymphalische Vögel. Unterdessen macht Gwen einen Fürstensohn, der ein magisches Rapier besitzt, an und verabredet sich mit ihm in der hiesigen Fechtschule. Am nächsten Morgen geht Donut wieder zu Magiergilde. Dort wird ein neues Rapier für den Fürstensohn gefertigt, welches in einer Woche fertig sein soll. Magisches Wurfmesser, das wieder zurück kommt [???]. Ein Rapier im Experimentalstadium, welches auf ein Wort hin große Kräfte entfaltet [???]. Donut geht in die Bibliothek, wo der Bibliothekar seinen Namen wissen will. Donut erzählt das ganze Erlebnis. Der Bibliothekar erzählt: Zelotys Leukippos, rechte Hand von Radamanthus ist seit dem Krieg verschollen. Die Standarte trägt das Symbol von Leukippos, Die Amphisbenen in Silber sind das Zeichen von Skropa Wigalad, einem Großmeister aus dem Süden der Küstenstaaten. Donut wird von einem kleinen, gelbhäutigen Mann beobachtet, der eine Augenklappe und einen gelb-schwarzen Krückstock trägt. Er kommt hinzu und stellt sich als Shilomiro vor, der gerne helfen möchte. Auch ihm erzählt Donut alles, Shilomiro will helfen. Am nächsten Tag kommt Gwen mit (Donut mit) zur Magiergilde. Dort erfahren sie durch Shilomiro von der Legende vom Fürsten im Fels: Nachdem der erste Fürst verstorben war, wurde die Prinzessin im Fels eingeschlossen. Das Wappen auf dem Sarg war das gleiche wie das auf der Standarte, und nicht das Wappen der Fürstenfamilie. Quelltal der Isada, mit Laraun(?)-Priester in voller Robe. Der Isada endet bei Diatrava ins Meer, eine Reise zur Quelle des Isada. Die Ordenskrieger der Totengöttin K.....?? haben vor Jahrhunderten Dämonen aus Midgard vertrieben. Danach sprechen die beiden mit Andreco Cartasso, einem Kämpfermagier gegen die schwarzen Künste, dem Fwhrough auch alles erzählt. Cartasso möchte ein Stück Fingernagel von Fwhrough, was dieser ihm auch gibt. Aufbruch zur Quelle des Isada. Die Gefährten kommen an mehreren Dörfern vorbei. Schließlich erreichen sie das Dorf Agriwegla, wo sie den Leuten von der Legende des Fürsten im Fels erzählen. Sie erfahren, dass eine halbe Wegstunde entfernt der "Wächterfelsen" ist, der das Grab des Fürsten bewacht. Ein Jäger namens Claves Arraton kommt zu den Gefährten und fragt wohin die Gruppe will. Er erzählt, dass sein Freund Andon Brandur(?) vor drei Tagen zum Oberlauf des Isada gereist ist und seine Rückkehr schon lange überfällig ist. Claves möchte die Gefährten deshalb gerne begleiten. Gwen hat einen bösen Eindruck von Claves, wohingegen Fwhrough einen nervösen Eindruck von ihm hat. Die Gefährten übernachten im Dorf. Am nächsten Morgen wird beschlossen, dass Arraton die Gefährten begleiten darf. Die Gefährten lassen die Pferde im Dorf und gehen zum Wächterfelsen, welcher eine Klippe am Fluss ist, wo der Fluss eine 90 grad Kehre um den Felsen gen Westen hin macht. Die Klippe ist in etwa 100 m hoch und fällt nach Norden und Osten fast senkrecht ab. >>> ENDE <<<